Mein Mörder und mein Tod
Das Eis kriecht erst in die Extreme -
Hände und Füße,
darüber strecken sich die Härchen –
auf Armen und Beinen
gen Himmel.
Nur kurz!
Dann stürzen sie ab,
legen sich flach,
bleiben wach.
Mein Tod ist noch schwach.
Wenn der Mann unter der Laterne
nicht mein Mörder wäre,
dann würde ich mich rühren.
Bisher nur irdische Schmerzen
an Bauch und Bein,
die nahe dem Herzen
müssen nicht mehr sein.
Nun wird mich der Tod verführen,
mir Wärme vorgaukeln,
mich verschaukeln,
bis mein Rauch verraucht.